Kohlendioxid
[CO2] wird von den herrschenden Politikern als Klimakiller # 1 dargestellt. Sogar eine promovierte Physikerin, die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Dr. Angela Merkel, verbreitet diese Lüge.
Wahr ist in diesem Zusammenhang nur, dass die Hochfinanz mit diesem nicht giftigen Gas Milliarden vedient. CO2-Emissions-Zertifikate werden mittlerweile an der Börse gehandelt.

Und vom dem Geld, was diese bescheuerten Plaketten für die deutschen PKW gekostet haben, könnte man einen schönen Urlaub machen.

Und dass irgendwann alte PKW aufgrund des "CO2-Ausstosses" nicht mehr fahren dürfen, nutzt nur einer Fraktion: dem Lieblingskind der Merkel: der deutschen Autoindustrie!


Sehr aufschlussreiche LINKs zu diesem Thema

...ein Vortrag des Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls


Wie im Märchen: Statt Stroh zu Gold, wird CO2 zu Geld - oder "Die CO2-Lüge" !

Garantiert politisch unkorrekt

Diskussion um CO2-Reduzierung: – Warum?

In Davos fand vom 24. bis zum 28. Januar 2007 das Weltwirtschaftsforum 2007 statt. Dort begann das neuzeitliche Märchen vom CO2 als Klimamörder. Es wurde unter dem Tagesordnungspunkt Klimaschutz, Klimawandel und Treibhausgase eine neue Gewinnquelle für die Hochfinanz gesichert. So kommen seit dem CO2-Emmissionsrechte in den Blick der Anleger. Propagiert wird dies als neuer Investmenttrend, konkret heißt das, dass jetzt durch die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen richtig verdient wird. Für jede wirtschaftliche Aktivität, bei der das Klimagas Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen wird, sollen diesen Vorstellungen zufolge künftig Kosten für die Verursacher anfallen. Das bedeutet, dass jeder, der durch produktions- oder transportbedingte Abgase die Atmosphäre belastet, Emissionsrechte kaufen muss. In Davos hat die Hochfinanz sogar die irrige Vorstellung, dass diese CO2-Rechte zu einer neuen globalen Währung werden - zum Gold des 21. Jahrhunderts. Die Hochfinanz träumt bereits von kommenden, märchenhaften Zeiten. Anlegern bieten sich inzwischen mehrere Investmentmöglichkeiten. Die direkteste Form besteht darin, schon jetzt auf Kohlendioxid zu spekulieren. Denn die CO2-Rechte werden ähnlich wie Edelmetalle inzwischen bereits an einigen Börsen gehandelt. Die Überlegung dahinter ist einfach: Wenn künftig mehr Unternehmen für den Ausstoß von Treibhausgasen zahlen müssen, steigt die Nachfrage nach Emissionsrechten und damit deren Preis. So sollen künftig auch Fluggesellschaften einbezogen werden, die bisher noch keine CO2-Genehmigung erwerben mussten. Selbst ernannte Experten fordern in diesem Zusammenhang auch den Emissionshandel für Autos. Aufgrund der massenhaften Fertigung und Nutzung ist in diesem Bereich die größte, zusätzliche Abzocke der Bürger möglich. Danach müssten Autobauer mit schlechten Werten ihrer Fahrzeuge eine Art Strafe an die Hersteller mit gut bewerteten Autos zahlen. Oder aber der jeweilige Automobilbauer investiert mehr, um den Grenzwert einzuhalten. Schafft er das mit technischen Maßnahmen nicht, muss er über eine einzurichtende Börse bei der umweltfreundlichen Konkurrenz "handelbare Standards" hinzukaufen. In beiden Szenarien würde dies sämtliche in Deutschland produzierten Autos um einiges teurer machen. Aber um richtig abzuzocken muss man den Markt natürlich erweitern – genau vor diesem Hintergrund findet nunmehr die Diskussion um die CO2-Werte und den Klimawandel auch auf EU-Ebene statt. Schließlich hat die Hochfinanz nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa in den Klauen und selbstverständlich unterstützt von Pipi-Langstrumpf-Merkel. Sie denkt sich wie immer eine Welt und hat jeden Realitätsblick verloren.
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Der Diplomchemiker Dr. rer. Nat. Hans Penner schrieb bezüglich der CO2-Thematik einen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, den hier im folgenden kommentarlos und mit einem zustimmenden Lächeln weitergeben wird:


Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-H
an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel


Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Ihnen bzw. Ihrer Mitarbeiterin Frau Bendig danke ich, dass Sie mein Schreiben zur Klimaproblematik vom 14.07.07 beantwortet haben. Der Antwort ist zu entnehmen, dass es keine belastbaren Argumente für eine Kohlendioxid-Besteuerung gibt.

Als promovierte Physikerin wissen Sie, dass "Klima" als der sich stets ändernde Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert wurde. Statistische Mittelwerte kann man weder "erwärmen" noch "schützen" noch "schädigen" noch "killen".

Auch ist Ihnen bekannt, dass die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt ist. Selbst eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft würde deshalb keine zusätzliche Erwärmung der Luft bewirken.

Schließlich ist Ihnen bekannt, dass die technische Kohlendioxidemission nur etwa 1,2 % der Gesamtemission beträgt und keinen nennenswerten Einfluss auf das Wetter hat. Kohlendioxid ist kein "Schadstoff", sondern der wichtigste Pflanzennährstoff.

Einzelheiten sind in www.iavg.org/iavg056.pdf aufgeführt. Vom 23.-25.11.2007 findet in Bad Teinach (Schwarzwald) eine Klima-Tagung mit dem bekannten früheren ZDF-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne statt. Das Programm ist abrufbar unter www.iavg.org/einladung.pdf.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Anmerkung des Verfassers:
Für Verbreitungen dieses Schreibens wäre ich dankbar. Ich weise auf das Buch von Dr. Thüne "
Freispruch für CO2; Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet" hin.